Keine bösen Überraschungen: die besten Apps für Radfahrer

Was verbindet gelenkschonenden Sport mit Freizeit am Besten? Wir sind überzeugt: Selbstverständlich das Radfahren!

Unser Bike ist sozusagen ein Ganzkörper-Fitnesstrainer mit erheblichem Spaß- und Erlebnisfaktor, dazu können wir unser Rad überall mit hinnehmen. Gerade im Frühling sieht man deutlich, wie viele ihre, über den Winter eingemotteten Räder hervorholen und plötzlich wieder in Scharen unterwegs sind. Die Saison hat längst begonnen, oder haben wir seit dem Boom 2020 verstanden, dass sie eigentlich nie wirklich aufhört?

Hartgesottene suchen schließlich auch zur kalten Jahreszeit ihre Abenteuer auf dem Drahtesel und fürchten keine Eiszapfen an ihrem Riechorgan. Selbst etliche Angestellte genießen – gut eingepackt – bei Frost ihre Tour zur Firma, womit sie jedwede Grippe umfahren.

Das Potential unseres großen Lieblingsthemas Radfahren wurde längst umfassend entdeckt. Technische Helferlein sind da immer willkommen. Sie erweitern unsere Möglichkeiten um ein Vielfaches und bieten Erleichterung.

Zwischen »protzig viel« und »abgespeckt wenig« finden wir faktisch alles. Im Umkehrschluss bedeutet das: ganz gleich, wie extrem oder entspannt du unterwegs bist, findest du auch deine passende App.

Wie du sicher schon vermutest, werden wir auf einer Entdeckungsreise im Netz auf etliche angepriesene Helferlein stoßen, doch für dich mögen nur wenige wirklich geeignet sein.

Relevant sind der Umfang und die Nutzanwendung. Wir wollen keinen unnötigen Schnickschnack, aber auch keine 08/15-Versionen, die uns im Ernstfall im Stich lassen. Und am meisten hassen wir Werbung … Da es kostenlose Apps gibt, die dich sogar akustisch mit Werbung beladen, ist ein genauer Blick auf deine Navi-App überaus sinnvoll. Doch wir widmen uns auch jenen Apps, die wenig bis gar nichts mit der Navigation zu tun haben. Ein Rundumschlag also, wobei es nur die Besten in unseren Bericht geschafft haben. Lehne dich zurück und genieße den Luxus, nur noch entscheiden zu müssen …

Unsere Top-App-Tipps …

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…  für Outdoor-Liebhaber, Naturgenießer und Abenteurer

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Komoot

Komoot radelt ganz vorne in der Beliebtheitsskala mit. Offline und Online lässt sie dich nicht hängen, dabei ist sie kostenlos! Du kannst zwar das eine oder andere Feature zusätzlich günstig erwerben, wirst jedoch auf alles zu Bezahlende problemlos verzichten können.

Die App ist demnach auch in der Gratis-Version ein echter Volltreffer und wird nicht grundlos von vielen Ratgebern angepriesen.

Ein Hingucker dieser App ist deren Internet-Auftritt. Die Webseite beantwortet deine Fragen mit Sicherheit alle und macht mit ihrer ansprechenden Aufmachungen und viel Stoff fürs Auge richtig Lust loszuradeln.

Komoot punktet und wirbt mir einfacher Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit und der Option, die Touren genau auf deine Bedürfnisse zuschneiden zu können. Dank sogenannter »handverlesener Guides« wirst du ausschließlich zu grandiosen Erlebnissen gelotst. Angesprochen hat uns insbesondere, dass du mit komoot direkt von der Haustür starten kannst. Andererseits sind dir keine Grenzen gesetzt. Komoot lässt dich auch vom anderen Ende der Welt ein Abenteuer planen und erleben.

Die App wirbt mit Geheimtipps für den Sommer, mit beeindruckenden Alpenstrecken sowie perfekten Rennradtrails, mit Touren über lange Wochenenden, mit Mountainbike-Paradiesen … Kurzum: du wirst fündig und erhältst Dank der Zuverlässigkeit dieser App gleichzeitig den Garanten für dein bravouröses Erlebnis.

Mit dieser Anwendung planst du spielend leicht und sehr flexibel deine Touren, dazu kannst du jederzeit auch Zwischenstopps einplanen. Alles kein Problem. Bestimme deine Route, indem du beispielsweise zwischen Singletrail, Radweg oder Landweg wählst … Supereinfach – da weckt die Planung bereits deine Vorfreude!

Komoot zu toppen scheint kaum möglich zu sein. Wir wollten aber ganz genau hinschauen!

Und: wir sind fündig geworden, stellen also ähnliche Apps vor, die es durchaus mit dem – unserer Meinung nach – Klassenbesten aufnehmen können, schließlich sind die Ansprüche und Bedürfnisse kunterbunt.

Gibt es da auch was von GoogleMaps?

Der Vorteil von Google Maps ist, dass wir uns damit sehr gut auskennen, schließlich ist diese Anwendung für fast alles gut und zählt wohl zu den meist verwendeten. Dank GoogleMaps können wir stets auf den einfach bedienbaren Allrounder zurückgreifen. Wer da noch eine Schippe drauflegen möchte, greift zu Maps.me:

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Maps.me

Ebenfalls für lau ist diese Anwendung was für jene Radfahrer mit den großen Visionen. Damit lässt sich das Kartenmaterial ganzer Länder herunterladen und selbst offline unter die Lupe nehmen.

1.188.045 Nutzer haben der App insgesamt zu viereinhalb Sternchen verholfen, also ist sie es wert, ihre Stärken genauer hervorzuheben – und wenn nötig auch deren Schwächen zu nennen, falls vorhanden …

Einzelne Rezensionen heben die einfache Nutzbarkeit hervor, aber auch technische Problemchen, wie zum Beispiel diverse Pannen nach Updates – wohlgemerkt nur kleine. Sofern die Entwickler weiterhin nach dem Rechten schauen, sollten uns hier  jedoch keine nennenswerten Hindernisse überraschen.

Wie funktioniert Maps.me?

Zunächst lädst du deine passende Karte herunter und wählst die Region aus. In Deutschland beispielsweise steht dann für jedes Bundesland ein eigener Download an.

Maps.me lässt dich anschließend weitere Details wählen, ähnlich der Auto-Navis, wobei du auch Parkplätze, Geldautomaten oder relevante Gebäude anwählen kannst.

Die App hilft dir, die besten Strecken zu finden, ohne dich im Offline-Modus im Stich zu lassen, denn genau damit punktet sie mitunter.

Die Open-Sourcler lieben Maps.me, da an ihr mitgebastelt werden darf. Der Vorteil ist hierbei, dass diverse Verbesserungen von außen – nach Überprüfung der Entwickler – mit einfließen können. Schließlich sehen die Nutzer oft Bedarf an Stellen, die den eigentlichen Machern niemals auffallen würden.

Eine Sprachausgabe ist inzwischen auch möglich. Als Manko steht allerdings im Raum, dass in sehr dünn besiedelten Gebieten gelegentlich keine Streckeninfos abrufbar sind. Allerdings ist das nichts Ungewöhnliches und selbst bei komoot ähnlich.

Fazit: Topografisch erkennen wir ein paar Schwachstellen, die jedoch nicht gravierend sind und dein Tour-Erlebnis keineswegs trüben werden. Alles in allem »befestigst« du mit Maps.me einen soliden Helfer an deinem Lenkerhalter, der mit seiner einfachen Bedienbarkeit und Offline-Stärken zuverlässig unterstützt.

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Bikemap

Dank der Daten von OpenStreetMap, OpenCycleMap und GoogleMaps wirst du mittels dieser App stets sicher navigieren können. Ähnlich wie GoggleMaps ist auch die selbsterklärende Bedienbarkeit hierbei ein Pluspunkt.

7,4 Millionen Fahrradrouten sind schon ‘ne echte Hausnummer, und ganze 4,9 Millionen erfreuen sich bereits an dieser Handyanwendung.

Die Webseite ist im Gegensatz zu beispielsweise komoot eher pragmatisch aufgebaut. Auch hier finden wir ansprechende Bilder, doch lassen diese weniger Emotionen zurück. Die inneren Werte von Bikemap bestechen jedoch nicht weniger als bei unserem Top-Kandidat. Sehr übersichtlich und durchdacht strukturiert findest du alles, was du brauchst – mit Sicherheit! Wahrscheinlich musst du hier schlicht mehr Werte selbst vergleichen, da dir diese App weniger abnimmt.

Pflücke dir deinen Favoriten aus einem bunten App-Blumenstrauß

Wir sind bei unseren Recherchen auf weitere überzeugende Unterstützer gestoßen wie beispielsweise Strava, Ride with GPS, TrailForks und ViewRanger. Jede dieser Apps stellt eigene Stärken unter Beweis.

TrailForks hilft salopp gesagt gegen das Verirren und ViewRanger macht deutlich, wie viel Spaß man auf »wilden Trails« haben kann.

Entsprechend der individuellen Bedürfnisse listen wir anschließend noch weitere Apps auf und beschreiben, warum diese neben der Navigation für Radfahrer durchaus nützlich sind. Zudem bieten sich gelegentlich auch Apps an, die sich auf bestimmte Bereiche festgelegt haben. Beispiel auf das Mountainbiking.

Picken wir uns dazu Trailforks als Beispiel heraus, eine App, die lange Zeit recht beliebt war, inzwischen aber viele Sternchen eingebüßt hat. Solcherlei spezialisierte Apps konzentrieren sich mitunter auf andere Streckenoptionen, dennoch weist, wie in unserem Beispiel, manche allzu spezialisierte Rad-Navi-App noch gravierende Schwachstellen auf, die sich in Rezensionen und Bewertungen deutlich niederschlagen. Wir empfehlen daher, zunächst auch bei Spezialwünschen zu den bewährten Apps zu greifen und erst einmal zu prüfen, ob diese nicht doch genügen können.

Viel zu schnell läuft man nämlich Gefahr, mit den »kleinen Spezialisten« böse Überraschungen zu erleben. Die Erfahrungen berichten von allerlei Fehlern, wie groben Patzern bei der Streckenwahl und argen Herausforderungen, überhaupt das Kartenmaterial herunterzuladen. Viele Karten sind schlichtweg nicht verfügbar oder ausschließlich per Abonnement erhältlich. Regelmäßige Updates fehlen auch, weshalb man häufig zu lange auf die Fehlerbehebung warten muss. Wenn man bedenkt, dass man hierbei sogar noch Kosten aufwenden muss, nur um hinterher enttäuscht zu werden, macht dies deutlich, wie entscheidend ein ausgiebiger Vergleich der Apps sein kann!

Die ZWISCHENDINGER –  Fitness und ein bisschen Navi und noch viel mehr…

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Zeopoxa

Nicht kleckern, sondern klotzen … Bist du leistungsorientiert, dann wirst du dich schnell mit Zeopoxa anfreunden. Diese App unterstützt dich beim Erreichen diverser Leistungsziele, wie dem Kraftaufbau, deiner Schnelligkeit und zu verlierenden Pfunden.

Siehst du dich als radelnder Terminator oder möchtest schlichtweg deine Fitness optimieren, dann nutze die Statistiken dieser App für deinen Trainingsplan. Du kannst zudem sogenannte »Aufgaben« erfüllen, die du dir per App stellen lassen kannst sowie eigene Rekorde erfüllen. Schade ist nur, dass wir hier leider nicht auf das kleine Feld ganz unten im Display verzichten können, das uns ständig Werbung präsentiert. Ein hinnehmbares Manko angesichts der vielen Vorteile, außerdem schaut man bekanntlich einem geschenkten Gaul nicht ins Maul … Immerhin haben etliche Nutzer diese App längst auf Herz und Nieren geprüft. Mit über viereinhalb Sternchen und 68000 Usern bewerten diese die Tracking-Optionen sowie motivierende Fitness-Komponenten als sehr gut bis gut.

Ähnlich dieser App – für vorrangig Fitness-Orientierte – empfiehlt sich die App »Bike Computer«, die mit nützlichen Optionen punktet, ohne in Sachen Bedienbarkeit ungewollt Einbußen geltend zu machen. Außerdem möchten wir noch die App Upbike in unsere Top-Tipp-Kategorie einreihen, da wir jene auch bedenkenlos empfehlen können. Hier kommt es auf den individuellen Nerv an. Wer fitnessorientiert seine Leistung steigern möchte, greift zu obengenannten oder folgenden Apps:  Cyclemeter, Zwift (speziell für dein Indoor Training zu empfehlen) und, last but noch least, legen wir dir die App Interval Timer ans gesunde Radler-Herz.

Zählst du dich zu den Bike-Bastlern?

Dann wird dir die RoadBike Werkstatt unter die Arme greifen. Sämtliche Themen wie die Pflege, Wartung und Reparatur von Bremsen, aber auch alles zu den Bereichen Schaltung, Laufräder und Bereifung wird darin übersichtlich besprochen.

Zudem sind auch Ritzelrechner sinnvoll, wo du individuell deiner Einstellungen gute Prognosen für dein Bike treffen und auch Wartungen besser planen kannst. RoadBike Werkstatt kann dir übrigens sogar im Ernstfall eine echte Rettung sein, dann damit findest jede nächstgelegene Werkstatt bei Tourpannen.

Saddle Adjust: damit kannst du deine beste Sitzposition herausfinden. Wie der Name bereits vermuten lässt, dreht sich hier alles um den Sattel. Mit Saddle Adjust geht es vorrangig um eine perfektionierte Kalibrierung. Experimentieren ist erlaubt, und das Gute ist: Dank gespeicherter Einstellungen kannst du stets wieder zur vorigen optimierten Sitzposition zurückfinden. Probier es einfach mal aus!

Eine App inklusive motivierendem Personal Trainer: Radbonus

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Radbonus

Stehst du auf Goodies? Wir haben hier eine App mit tollem Belohnungssystem:

Partnerprämien winken für erreichte Kilometerzahlen. »Geschenke fürs Radfahren …«, magst du denken, »Wo gibt’s den so was?!« Das gibt es tatsächlich bei »Radbonus«, und zwar ohne Haken, eben ganz seriös. Der Beweggrund der Macher hinter dem Belohnungssystem ist äußerst sympathisch: Radbonus weist auf seiner Seite insbesondere auf die Umwelt und unsere Gesundheit hin, außerdem wünschen sie sich eine Wertschätzung für dich persönlich, also für deine zurückgelegten Kilometer. Wenn das nicht motivierend ist ….

Die Boni spenden Krankenkassen, Arbeitgeber, E-shops und nicht zuletzt die Städte. Eine tolle Sache, finden wir, und wollen Radbonus unbedingt ganz oben auf die Beliebtheitsskala setzen. Doch hält die App, was sie verspricht? Holen wir doch einfach mal unsere Lupe raus:

Die gesamte Radbonus Community hat immerhin bereits bald 22000000 km zurückgelegt! Da scheint also richtig was los zu sein. Zudem lesen wir etliche begeisternde Rezensionen. Partner dieser App sind Aldi, Barmer, Blackroll, die Stadt Aachen und so weiter. Beim deutschen Fahrradpreis haben die Macher außerdem den dritten Platz abgesahnt. Soviel zu unserem groben Überblick.

Neben dem Bonusprogramm freuen wir uns über das Großschreiben deiner Privatsphäre, da du aufs Preisgeben deiner Daten weitgehend verzichten kannst. Zusätzlich wirst du motiviert, dein Bike so oft wie möglich zu nutzen, da bereits ab 100 gefahrenen Kilometern die ersten Geschenke warten. Schau einfach mal auf die Seite, um festzustellen, was für dich dabei ist.

Bei den ersten zurückgelegten 50 Kilometern winkt die erste Gratulation. Diese kannst du über »Challenges« einsehen. Und so geht es geradewegs weiter. Radbonus kommt ganz einfach und abgespeckt daher, sehr übersichtlich und trotz dem Belohnungssystem locker leicht sowie überzeugend strukturiert. Auch mit Lupe stellen wir keinen Nachteil oder gar einen Haken fest – gleichsam der anderen vielen User. Das einzige, was uns passieren könnte, wäre, irgendwann nicht mehr motiviert zu sein. Aber wir radeln nicht für Goodies, sondern haben wesentlich bessere Gründe. Von daher sagen wir: Ab zur App!

Was gehört wohl zur perfekten Tour unbedingt dazu? Klar – das Wetter!

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Zahlreiche Wetterapps sind leider randvoll mit Werbung, doch wir wollen zweckmäßige Daten und keinen Werbemüll. Mit Windy.com, Wetter.com, RegenRadar, YoWindow, WetterOnline, Weather Kitty wirst du nicht enttäuscht werden. Diese Apps zählen mitunter zu den seriösesten und klären dich nebenbei zuverlässig über den Pollenflug oder, wie Weather Underground, über hyperlokale Wettervorhersagen auf. Vermeide die Nutzung der nächstbesten App, denn wir haben oft genug installiert, getestet, uns über Werbung und andere nervige Eigenschaften geärgert und die Anwendung wieder gelöscht … Die Zeit kannst du dir sparen. Greife gleich zu den guten und dennoch kostenlosen Apps.

Wie die Namen teils erkennen lassen, sind auch hier Spezifikationen wählbar: Mit Windy.com behältst du insbesondere den Wind im Blick, während RegenRadar deutlich aufzeigt, wo du besser nicht hinradeln solltest, sofern du nicht nass werden möchtest. Die anderen genannten Apps sind typische Wetter-Apps mit teils toller Aufmachung, aber in jedem Fall inklusive aller relevanter Daten für Radfahrer beziehungsweise Tourenplaner.

Endlich Entspannung!  – Die Unterkunft

Apps wie Momondo oder Kayak helfen, zwischen vielen Möglichkeiten die beste für dich herauszusuchen. Mit ihnen kannst du Preise vergleichen und erhältst Infos in Echtzeit, was beispielsweise Flüge betrifft, solltest du eine richtig große Tour geplant haben. Je nachdem, wie umfangreich dein Vorhaben ist, mag die Planung im Vorfeld auch umso entscheidender für den reibungslosen Ablauf sein. Apps wie die oben genannten sind daher notwendig, um Kostenfallen auszugrenzen und entsprechend deinem Budget eine Lösung zu finden, die dennoch deine Ansprüche erfüllt. Seriöse Apps wie Momondo und Kayak lassen dich nicht im Stich bei Reisen ins/durchs Ausland. Außerdem sind für In- sowie Auslands-Touren auch Loverlander, Booking.com, Shelter oder WarmShowers (für Couch Surfer) empfehlenswert.

Bei längeren Touren muss die Erholung stimmen. Nach vielen gefahrenen Kilometern wollen wir sorgenfrei unsere Herberge ansteuern und uns auf die Entspannung freuen dürfen. Immerhin hängt davon ab, wie viel Energie wir am folgenden Tour-Tag haben werden.

Für alles eine App…

Wow, beim Stöbern stößt man auf alles Mögliche. Ganz gleich, ob es noch Themen wie die Fotografie während der Fahrradtouren, das Austauschen der Fotos sowie die Kommunikation mit anderen Radlern oder das Visualisieren von Strecken betrifft … Oder geradezu zauberhafte Anwendungen wie Sky Maps sowie anderweitiger Raffinessen diverser Navi-Apps: Man könnte sich als Radfahrer schnell beim Heraussuchen toller Apps verlieren. Mag sein, dass es enorm beeindruckend sein kann, entsprechend der Lichtverhältnisse seine Touren zu planen, um jede magische Stunde eines Sonnenauf- und Sonnenuntergangs einzufangen, aber mal ehrlich: Würden wir alle möglichen Apps verwenden, würden wir nicht mehr zum In-Die-Pedale-Treten kommen.

Fotos sind gut für die Erinnerungen, letztlich zählt jedoch das Erlebnis. Das Schwitzen, das Sehen, Atmen und Entdecken. Insofern sollten wir unsere Augen weniger auf das Display als vielmehr auf die Umgebung richten, stimmt’s?

Noch nicht genug?

Wir können dir versprechen, dass du beim Stöbern nach Apps noch viel entdecken kannst, solltest du noch mehr erfahren wollen. Wir können nur erahnen, wie viele Apps es inzwischen gibt, und ein Großteil davon gehört in jedem Fall zu den bedenkenlos »Guten«. Wer sich die Erfahrungen der Nutzer anschaut und auch mal zur Probe die eine oder andere Gratis App ausprobiert, wird schnell verstehen, worauf es wirklich ankommt und wie sein maßgeschneidertes Helferlein daherkommen soll.

In jedem Fall winken bereits die schönen Trails und deine persönlichen wundervollen Erinnerungen im Nachhinein. Nutze deine technischen Möglichkeiten und genieße!

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